Schlagwort Abschied

sans une larme

Mein Bruder hat sich die Haare abrasiert, vor langer Zeit. Er trägt seinen schwarzen Mantel in die Techno-Höhle. Er kommt aus einem Land in dem man morgens bonjour sagt. Sein Citroen hat Ledersitze und wippt beim Fahren. Sein Blick ist… Weiterlesen →

Tulpen aus Amsterdam

Ich liebte den Herbst. Im Wald war er besonders schön. Jeden Tag sah man die Bäume in einer leuchtenderen Farbe sterben und die Luft war blau und klar. Der Wald brannte in glühendem rot. Und die Blätter segelten von den… Weiterlesen →

Herbstrot II

Und mit der Herbstsonne eines Samstagmorgens fliegt dein Brief in meine Hände. Damit hatte ich nicht gerechnet. Du winkst mir wieder einmal flüchtig zu. Und ich sitze vor weißem Papier, doch meine Hände rudern und ich schreibe nur Blasen in… Weiterlesen →

ff.

Ich erinnere mich an dein Lächeln, es flog mitunter etwas unecht zu mir herüber. Aber ich denke gern an dein Lächeln. Obwohl ich es dir nicht wirklich abnahm. An deinem Lächeln solltest du noch arbeiten damit es authentisch ist. Ich… Weiterlesen →

Rehe im Schnee

Die grünäugige Schönheit tauchte wieder auf in den Gedanken, und ließ sich denken. Sie  verharrte auf meinem Kaminsims und tauchte wieder ab. Und das tat sie eine ganze lange Weile, ohne dass ich hätte etwas dagegen tun können. Weder gegen… Weiterlesen →

Maskenball in der Folkwangschule für verdeckte Künste

Erdbeermund. Ich erkenne Dich zuweilen nicht mehr. Du trägst eine Maske und schaust in meine. Haben wir uns je erkannt? Du lachst schrill auf, drehst Dich um und durch dichte Rosengärten gehst Du fort von mir und ich weiß nicht… Weiterlesen →

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